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28.11.2011
Beim Gassie gehen entführt und aufgehängt.
wo leben wir eigentlich!!!!!!!!!
Sie war erst 13 Wochen alt, tapste noch tollpatschig durch die Welt. Doch jetzt ist Hunde-Welpe "Bella" mit dem weichen Schlappohren tot!
EIN MIESER HUNDE-HASSER HÄNGT DEN WELPEN AN EINEM BAUM AUF!!
Beim Gassie gehen in Solingen (D) würde Bener-Sennenhündin "Bella" und ihr Frauchen von einem brutalen Killer überfallen. Ohne vorwarnung brüllte der Täter"Scheissköter" und rempelte die Hundehalterin zu Boden. Er packte sich die kleine "Bella" und rannte davon.
Die Hundehalterin alamierte die Polizei, startete selbst mit ihrer Familie eine grosse Suchaktion - ohne Erfolg. Erst am nächsten Tag machten sie den grausigen Fund.
Nur 150 Meter vom tatort entfernt hatte der Hunde-Killer den kleinen Welpen an einem Baum aufgehängt!
TATMOTIV: BLANKER TIERHASS!!!
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18.09.2011
Jagdzeit im Kanton Bern
Es hat wieder angefangen
Das Jagdseison hat wieder angefangen.
Am Montag, Mittwoch und Samstag wird wieder gejagd.
Schauen sie das Ihre Hund nicht im Wald verschwindet und passen sie auf!!
Hunde dürfen abgeschossen werden, wenn sie jagen.
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05.09.2011
Aus Hundebesitzern werden Rudelführer
Bericht aus der Könizer Zeitung der Sensetaler vom August 2011

Bericht im neuen Fenster öffnen
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03.08.2011
5 goldenen regeln für Nicht-Hundehalter
Nicht jeder Hund ist ein aggressives Tier!! Das beachten von einigen einfachen Verhaltensregeln hilft, Unfälle zu verhüten. Kommunikation und gegenseitige Rücksichtnahme erlauben ein angenehmes Zusammenleben.
1. Bei begegnungen mit einem Hund sich ganz normal verhalten.
2. Dem Hund nicht direkt in die Augen schauen.
3. KEINE hektischen Bewegungen.
4. Velofahrer und Jogger sollten sich IMMER bemerkbar machen, damit
der Hund abgerufen werden kann. Beim Kreuzen das Tempo
verlangsamen.
5. Keine fremde Hunde anfassen und/oder füttern, ohne vorher die
erlaubnis des Besitzers erhalten zu haben.
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03.08.2011
5 goldenen Regeln für Hundehalter
1. Der pflichtbewusste Hundehalter hat seinen Hund jederzeit unter
kontrolle.
2. Der vorbildliche Hundehalter nimmt Rücksicht auf Spaziergänger,
Jogger, Velofahrer, sorgt dafür , das sein Hund keine andere Tiere
jagt und trägt Sorge zu natur und Umwelt.
3. Der verständnisvolle Hundehalter ermöglicht seinem Hund
regelmässig Sozialkontakte.
4. Dem verantwortungsbewussten Hundehalter liegt die Gesundheit
seines Hundes am Herzen.
5. ROBIDOGPFLICHT ist Ehrensache.
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16.11.2010
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12.03.2010
Viele Hundetrainer überschätzen sich unheimlich
Bericht aus der Aktuell im März 2010

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16.12.2009
Die wichtigsten Hundekrankheiten, Ihre Ursachen und ihre symptome 5
HUNDESEUCHE (PARVOVIROSE)
Ursache ; Virusinfektion, ansteckend.
Symptome ; Fieber oder Untertemperatur, Mattigkeit, Erbrechen und
vor allem Durchfall, wässerig bis blutig.
Tierarzt ; Unbedingt zum Tierarzt.
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27.10.2009
Die wichtigsten Hundekrankheiten, Ihre Ursachen und ihre symptome 4
LEPTOSPIROSE
Ursache ; Bakterieninfektion
Symptome ; Fieber, Schwäche, Erbrechen, Durchfall,
Augenveränderung, evt. Leber- oder Nierenversagen.
Tierarzt ; Unbedingt zum Tierarzt.
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13.10.2009
Die wichtigsten Hundekrankheiten, Ihre Ursachen und ihre symptome 3
TOLLWUT
Ursache ; Virus, Übertragung vor allem durch Wildtiere.
Symptome ; Wesensänderung, übermässiger Speichelfluss,
Aggresivität, Bisse.
Tierarzt ; bei verdächtigem Kontakt sofort Tierarzt aufsuchen.
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23.09.2009
Die wichtigsten Hundekrankheiten, ihre Ursachen und ihre Symptome 2
ZWINGERHUSTEN
Ursache ; Virusinfektion, und ist ansteckend.
Symptome ; Nasenausfluss, starker Husten, evtl. Fieber
und Allgemeinstörungen bis hin zu
Lungenentzündungen.
Tierarzt ; Unbedingt zum Tierarzt.
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12.09.2009
Die wichtigsten Hundekrankheiten, ihre Ursachen und ihre Symptome 1
STAUPE
Ursache ; Virusinfektion, sie ist ansteckend.
Symptome ; Fieber, Erbrechen, Durchfall, Augenentzündungen,
Schnupfen, manchmal sogar Nervenstaupe mit Krampf-
artigen Anfällen.
Tierarzt ;Unbedingt zum Tierarzt!
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12.09.2009
Jagdseison 2011
Saison hat wieder angefangen
Liebe Hundehalter.
"ACHTUNG"
Jagdsaison hat am 10 September wieder angefangen.Und dauert bis ca. 16. November.
Schaut das eure Hunde nicht in den Wald verschwinden und das sie ihre/n Hund/e immer in Augenkontakt haben.
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10.08.2009
Was tun bei Problemen mit einem Hund.
Knurren, mit dem Blick fixieren, Zähne zeigen, das Nackenfell sträuben oder sich versteifen sind beim Hund Drohungen. Ihnen kann ein Angriff folgen.
ICH FÜHLE MICH VON EINEM HUND BEDROHT ODER WERDE ANGEGRIFFEN;
* halten Sie an.
* Wenden Sie Ihren Blick ab.
* Lassen Sie die Arme hängen.
* Atmen Sie tief durch.
* Gehen Sie langsam weg.
Der Hund verliert das Interesse an einer Person, die still und unbeweglich ist und entfernt sich. Jede Bewegung hingegen zieht seine Aufmerksamkeit an.
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11.07.2009
Ich möchte einen Hund streicheln
* Fragen Sie zuerst den Besitzer um Erlaubnis!
* Warten Sie seine Antwort ab. Je nach Situation könnte er
auch ablehnen.
* Falls er einverstanden ist, rufen Sie den Hund zuerst bei
seinen namen oder lassen Sie ihn vom Besitzer rufen.
* Falls der hund nicht kommt, lassen Sie ihn in Ruhe.
* Halten Siw sich fern, wenn ein Hund alleine ist, auf seinem
Hundebett liegt, frisst, schläft, ein Spielzeug hat oder wenn
es sich um eine Hündin mit Jungen handelt.
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23.06.2009
Velofahrer und Jogger
Ihre schnellen Bewegungen können beim Hund ein Verfolgungsverhalten auslösen, das der Hundehalter möglicherweise nicht unter Kontrolle hat.
* Machen Sie sich früh genug beim Besitzer bemerkbar, damit dieser Zeit zum Reagieren hat und seinen Hund herbeirufen kann, solange Sie noch auf Distanz sind.
* Wenn Ihnen ein Hund nachrennt, stoppen und warten Sie, bis der Besitzer ihn wieder unter Kontrolle hat.
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05.06.2009
Hunde merken, dass ich Angst habe
Wer Angst hat, sondert Stoffe in die Luft ab, die der Hund wahrnehmen kann. Gleichzeitig haben ängstliche Leute die Tendenz, sich zu versteifen und den Hund mit den Augen zu fixieren. all dies geschiet unbewusst!
Für einen Hund ist eine steife Haltung ein zeichen von Dominanz. Das fixieren mit den Augen ist eine Drohung.
Hunde nehmen diese Botschaften wahr, und einige reagieren darauf aggressiv. Wenden Sie deshalb Ihren Blick vom Hund ab, wenn sie Angst haben.
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24.05.2009
Ich habe Angst vor Hunden
Tipps zur Biss-Prävention.
Sie sind kein Hundebesitzer. Es spielt keine Rolle, ob Sie Angst vor Hunden haben, ob Ihnen diese gleichgültig sind oder ob Sie sie mögen. Eine Situation kennen Sie leider nur zu gut: Ein freilaufender Hund kommt auf Sie zu, und weit und breit ist kein Besitzer in Sicht.
Glücklicherweise sind die meiste Hunde nicht aggressiv.
Im Folgenden finden Sie einige Tipps, die besonders für Menschen gedacht sind die Angst vor Hunden haben.
Wenn Sie keinen Kontakt mit einem entgegenkommenden Hund aufnehmen wollen, ignorieren Sie ihn und er wird Sie ebenfalls ignorieren.
* Machen Sie ruhige Bewegungen.
* Bleiben Sie still.
* Wenden Sie den Blick ab.
* gehen Sie langsam weiter.
Einfacher gesagt als getan!?!?
Üben Sie zuerst mit Hunden, an denen Sie schon öfters problemlos vorbeigegangen sind.
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02.05.2009
ACHTUNG!!!!!!
Hund vergiftet im Schorrenwald
Es werde wieder Hund vergiftet im Schorrenwald bei Gwatt.
Entweder die Stelle meiden, oder Hund an der Leine führen.
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04.01.2009
Wintertipps für Hunde
Hundepfoten kommen während der Winterzeit mit Salz, Splitt oder mit kleinen spitzen Eiskristallen in Kontakt.
Alles beansprucht die Pfotenballen so stark, dass es rasch einmal zu Verletzungen kommen kann. Es lohnt sich deshalb vorzusorgen und die Pfoten auch nach dem Spaziergang zu pflegen.
Als Prophylaxe eignet sich verschiedenes.
Als erste sollten bei langhaarigen Hunden die Haare zwischen den Pfotenballen zurückgeschnitten werden, damit sich keine Schneeklumpen darin bilden können. Die Restlichen Haare an der Pfoten werden vor dem Spaziergang mit einer fetthaltigen Salbe wie Vaseline oder einem Entwirrungs- und Kammspray aus der Hundefachhandel eingerieben. Daran kann der Schnee schlecht haften bleiben oder sich zumindest leicht abstreifen lassen.
Wem das Eincremen nicht so zusagt, zieht seinem langhaarigen Hund am besten Schuhe an.
Nach dem Spaziergang werden die Pfoten mit lauwarmen Wasser gewaschen und gut getrocknet, damit sie durch das Salz auf den Strassen nicht angegriffen werden. Anscliessend können sie mit Vaseline eingerieben werden, so bleiben sie geschmeidig. Damit auf dem Parkett- oder Teppichboden keine fettigen Abdrücke zurückbleiben, zieht man dem Hund am besten Socken an, bis die Vaseline eingezogen ist.
Viel spass im Schnee!!
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24.08.2008
Gratuliere.
Super gemacht Aragon.
Aragon hat heute in Frauenfeld den Wesenstest bestanden.
Der Formwert ist Vorzüglich, und den Punktenzahl von 90. Min. Punktenzahl ist 77, Max. Punktenzahl ist 99.
Foto's findet Ihr in der Fotogalerie.
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06.08.2008
Bericht in dRegion vom 4. August 2008

Bericht im neuen Fenster öffnen
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| Quelle: dRegion |
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23.03.2008
Zwingerhusten.
Wie schütze ich meinen Hund vor dem gefürchteten Zwingerhusten?
Trotz seines Names beschränkt sich der Zwingerhusten nicht auf Zwingerhunde, sondern tritt häufig dort auf, wo viele Hunde zusammentreffen - wie in Tierheimen, Hundepensionen oder Zuchten. Er kann sich aber auch über normale soziale Kontakte ausbreiten, wie zum Beispiel bei Hundesportveranstaltungen, Ausstellungen, auf dem Trainingsplatz oder während dem Spaziergang stattfinden.
Der Zwingerhusten ist eine komplexe Erkrankung mit verschiedenen Viren und Bakterien als Auslöser. Die wichtigsten Erreger sind das Bakterium Bronchiseptica, aber auch das canine Parainfluensavirus. Die Erkrankung erfasst meist über einen kurzen Zeitraum eine ganze Hundepopulation. Die Erreger infizieren die Atemwege und die betroffenen Hunde zeigen einen trockenen, heftigen Husten, der manchmal bellend klinkt. Die Hustenanfälle sind für die Hunde wie auch für die Besitzer äusserst unangenehm und könne Tage bis Wochen dauern.
Gegen Zwingerhusten kann erfolgreich geimpft werden. Bereits 72 Stunden nach der einmaligen Impfung ist der Hund gegen die beide wichtigsten Erreger des Zwingerhustens zuverlässig geschützt. Dies bedeutet, dass Hunde auch relativ kurzfristig vor einer Risikosituation ( Tierheim, Austellung ) geimpft werden können. Die schutzdauer beträgt ein Jahr, danach muss die Impfung aufgefrischt werden..
Dank der guten Verträglichkeit ist es möglich, Welpen auch schon zu impfen.
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19.02.2008
Bundesrat ist gegen die Tierschutz-Initiative
Der Bundesrat will die Einsetzung von Tieranwälten in der ganzen Schweiz nicht in die Verfassung schreiben.Er empfiehlt die sogenannte Tierschutz-anwalt-Intiative zur Ablehnung, wie Bundesratssprecher Oswald Sigg gegenüber den Medien sagte. Nun wird das Eidgenössische Volkswirtschafts departement die Botschaft ans Parlement ausarbeiten. Die Volksintiative =Gegen Tierquälerei und für einen bessere Rechtsschutz der Tiere= war im Januar 2006 lanciert worden. Zuvor hatte die Schweizer Tierschutz(STS) die umfasserende Intiative = Tierschutz Ja = zurückgezogen, um sich auf die Forderung nach Anwälten für Tiere zu konzentrieren. Gross ist darum jetzt auch die Enttäuschung des STS nach dem Beschluss des Bundesrates: = Einmal mehr werden die berchtigten Anliegen der Bevölkreung für einen besseren Schutz der Tier missachtet. Der Bundesrat schliesst mit der Ablehnung der Tierschutzanwalt-Intiative die Augen vor den täglichen Tierquälereien und dem mangelnden Rechtschutz der Tiere in Stafverfahren= heisst es dazu auf der homepage von des STS.
Ginge es nach dem Bundesrat, würden auch in Zukunft Tierquäler vor Gericht am längeren Hebel sitzen, so der STS weiter. Der STS gibt sich aber zuverichtlich, dass seine Volksinitiative, die 146.000 Personen unterschrieben haben, spätestens an der Urne obsiegen wird.
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27.01.2008
Wieso??
Krach unter Hundehalter
Von wegen gute Vorsätze fürs neue Jahr.
In Arlesheim BL sind kürzlich zwei Hundehalter aneinandergeraten. Eine Hundehalterin ging mit Ihrem Hund an der Birs spazieren. Als ihr ein rentner, ebenfalls mit einem Hund, entgegenkam, beschnupperten sich die Vierbeiner. Plötzlich trat der Mann nach dem Hund der Frau und beschimpfte das Tier. Als die Frau ihn bat, ihren Hund in ruhe zu lassen, beschimpfte der Rentner auch sie und schlug ihr ins Gesicht. Dabei ging die Brille der Frau zu Bruch.
!!!! Wieso sind solche sachen nötig !!!!!
(Hunde 1/2008)
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15.01.2008
Bericht in 20 Minuten vom 14. Januar 2008

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28.09.2007
Ein Anwalt für Tiere ist gefordert!
Die eidgenössische Tierschutzanwalt-Initiative des Schweizer Tierschutz TST ist am 26. Juli mit 148 294 Unterschriften eingereicht worden. Das Volksbegehren verlangt Tierschutzanwälte für sämtliche Kantone, damit Tierquälereien nicht mehr länger als blosse Bagatellen abgetan werden können. Die hohe Unterschriftenzahl bestätigt dem STS, dass das Anliegen einer breiten Öffentlichkeit unter den Nägeln brennt.
Immer wieder werden Tiere rüchsichtslos umgebracht, gequält, misshandelt und vernachlässigt. Für die Peiniger der Tiere hat dies bis heute meistens kaum Folgen. Wenn ein solches Verbrechen überhaupt zu einer Verurteilung führt, so ist die Konsequenz allenfalls eine läppische Geldstrafe, die keinen Täter abschreckt. Es besteht nach ansicht des Schweizer Tierschutz STS ein eklatanter Misstand bei der Verfolgung von Verstössen gegen das Tierschutzgesetz. Während jeder Tierquäler einen Verteidiger haben kann, vertritt niemand die Stimme der geschunden Tiere vor Gericht.
Im Kanton Zürich existiert die Institution des Tierschutzanwalts, der übrigens nur nach Aufwand entschädigt wird, bereits seit gut 15 Jahren und hat sich laut TST in dieser Zeit erfolgreich bewährt. Die Zahl der behandelten Tierschutzfälle und die ausgesprochenen Strafen liegen nach den Azswertungen von Tierschützern deutlch höher als in der übrigen Shweiz. Aus Sicht des STS gibt es daher keinen plausiblen Grund, wieso dieses erfolgreiche Modell nicht in der ganzen Schweiz umgesetzt werden sollte.
Gemäss Initiativtext wäre es auch möglich, das mehrere Kantone gemeinsam einen Anwalt mit dieser Aufgabe betrauen würden. Die Anwaltskosten sollten vorwiegend über die erwarteten höheren Bussen getragen werden. Ausserdem verspricht sich der TST von dieser Einrichtung einen effizientere Abwicklung der Verfahren.
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29.08.2007
Bericht in 20 Minuten vom 24.August 2007

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17.05.2007
Einzug in ein neues Zuhause
Alles dreht sich um den Hund
Klar, dass der süsse Welpe das ganze Denken beeinflusst! Alle freuen sich riesig. Man liest Hundezeitschriften und Bücher zum Thema. Man spricht mit Hundehalter im Quartier an und streckt die Fühler aus nach ein geeigtne Hundeschule. Es ist sinnvoll, jetzt schon zu informieren.
Hie und da besucht man den kleinen Wicht. Die Züchter sind sicher bereit, regelmassig Besuch zu empfangen und haben Verständnis, dass man sich kaum trennen kann. Sie sind aber froh, wenn man Mass hält und sich jeweils anmeldet für den nächsten Besuch. In den Regel sind ja mehrere zu den Welpen gehörende Personengruppen zu betreuen. Die kleine Tiere und deren Mutter brauchen zudem ihren Rhythmus und die festen Schalfzeiten.
Zu den aktuellen Fragen gehört diejenige nach notwendigen Vorkehrungen und Anschaffungen:Der hund braucht einen Schlafplatz. Er liegt gerne an einem geschützten Ort, wo er die Übersicht hat(nur am anfang). Ob man eine Martatze herrichtet, ein Körbchen oder eine Box, auch Kennel genannt, ist geschmachssache. Ferner braucht man einen Napf fürs Futter und einen zweiten fürs Wasser. Die Auswahl an Bürsten im Fachgeschäft ist gross, auch bei Leinen und Spielzeug hat man die Qual der Wahl.Für den Kauf des Halsbandes lohnt es sich, die richtige Länge beim Züchter zu erfragen. Eines, das sich zudem vertellen lässt, wäre sinnvoll. Schwelgen im Zoofachhandel gehört zur vorfreude.
LETZTE VORBEREITUNGEN.
Der grosse Moment naht. Warum nicht jetzt noch einmal zum Coiffeur, ins Kino oder auf einen Stadtbummel? Nachher ist man eine Zeitlang angebunden. Versäuberungsplatz und nahe Spazierwege sind zu erkunden, der künftige Tagesablauf spätestens jetzt überdenken. Der Garten wird nochmals kritisch angeschaut in Bezug auf Giftplanzen. Die Katze hat sich an den neuen, höher gellegen Fütterungsplatz gewöhnt. Bei der Treppe ist ein Absperrgitter montiert, sofern der dahinter liegende Bereich für den Welkpe tabu ist. Beim letzte Besuch bespricht man mit dem Züchter den Zeitpunkt der Übergabe und die Heimreise. Selten bis nie werden alle Wurfgeschwister am selben Tag die Züchtstätte verlassen. Nach möglichkeit übernimmt man das Tierchen am Morgen, damit zu Hause viel Zeit bleibt zum einleben.
ENDLICH.
Es ist soweit!!Man fährt zum vorläufig letzten mal den Weg. Es ist Ratsam, mindestens zu zweit hinzugehen, damit einen Person dem neuen Kumpan auf dem Heimweg Wärme geben kann. Der sicherste und vibrationsärme Platz wäre neben dem Führersitz am Boden, auf Tuchfüllung mit dem Beifahrer, und natürlich auf einer Wolldecke oder etwas ähnlich. Bestimmt hat der Züchter die letzte Fütterung so geplannt, dass sie bei der Abreise gute Zwei Stunden zurückliegt. Er wird Zeit haben für die letzte Fragen, denn mit dem kleinen Fellbündel übernimmt der Käufer auch die ganze Fürsorge und Verantwortung.
Natürlich steht ein guter Züchter, oder eine gute Züchterin auch wieterhin beratend zur Verfügung. Ein schriftlicher Kaufvertrag regelt das Juristische. Ausserdem sollten gleichzeitig Stammbaum, Impfausweis, Impfplan, Anis-Formular bei geschippten Hunden(ab 1-1-2007 pflicht), vielleicht auch Informationen über den Rassenclub vorliegen. Wenn der Züchter gar noch kein Kotsäcklein für die Heimfahrt bereithält und die wichtigsten Tipps für die Übernahme mit sein Telefonnummer zusammengestellt hat, ist vom Organisatorischen her alles in die Wege geleitet.
Gut möglich dass das Tierchen die erste Reise im Auteo verschläft. Sollte es während der Fahrt unruhig werden, muss es vielleicht hinaus. Zur Sicherheit trägt es das Halsband. So kann es an der Leine den Strassenrand beschnuppern oder sich versäubern.
Bevor das Hündlein ins neue Heim gebracht wird, darf es den zukünftigen Versäuberungsplatz kennen lernen. Wenn es dort das Erwartete verrichtet, wird es überschänglich gelobt. Vielleicht klappts jedoch nicht auf Anhieb.Wappnen sie sich mit Geduld. Das versäubern am richtigen Ort will gelernt und geübt sein.
Nun geht man gemeinsam auf Erkundigungstour im Haus. Der Schlafplatz und die angrenzenden Räume werden gezeigt. Es braucht Zeit, das alles zu beriechen. Bald kann man die erste Mahlzeit am vorgesehenen Fressplatz anbieten.Unmittelbar nach dem Füttern bringt man den Welpen abermals zum Versäuberungsplatz. Sollte er dort seine Notdurft verrichten, wird er wieder kräftig gelobt darfür.
Rasch wird der Welpe müde sein von den vielen Eindrücken. Wir bringen ihm zu seinen Schlafplatz und setzen uns dazu, damit er sich nicht alleingelassen vorkommt.
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